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Wie bei unseren drei früheren Reisen in diese Gegend war San Francisco unser Startpunkt. Da wir die Stadt schon recht gut kannten, beschränkten wir das Sightseeing am ersten Tag auf einen ausgedehnten Spaziergang durch das Zentrum der Stadt, begleitet vom unvermeidlichen Nebel. Am nächsten Tag machten wir eine Tour mit unserem Mietauto zum Napa Valley, wo wir das schöne, warme Wetter genossen und etwas Wein degoustierten. Der Rückweg führte uns via Stinson Beach und über den Mount Tamalpais, von wo aus man eine atemberaubende Sicht über die Bucht von San Francisco hat, zurück nach San Francisco. Anstatt nach Las Vegas zu fliegen haben wir diesmal beschlossen, mit dem Mietauto dorthin zu fahren. Denn an der Strecke liegen ein paar absolut sehenswerte Highlights. Das erste erreichten wir nach einer 4-stündigen Autofahrt von San Francisco aus - den Yosemite National Park mit seiner faszinierenden Bergwelt und den Giant Sequoias, diesen riesigen Bäumen. Als wir vor einigen Jahren hier waren, haben wir den Half Dome bestiegen (eine der anstrengendsten, aber lohnendsten Tageswanderungen im Park), diesmal haben wir ihn nur aus der Ferne betrachtet.
Am nächsten Tag fuhren wir über den Tioga Pass via Mono Lake zum Death Valley, welches wir nach Einbruch der Dunkelheit erreichten. Sehr früh am nächsten Tag wanderten wir schon durch die Sanddünen bei Stovepipe Wells, um der Hitze des Tages zu entgehen. Zum wandern, oder auch nur spazieren, wurde es schon bald zu heiss.
Gegen Abend erreichten wir dann Las Vegas, diese faszinierende Spielerstadt. Vor sechs Jahren waren wir das letzte Mal hier und waren erstaunt, wieviele neue, absolut unglaubliche Hotels seither gebaut wurden - zum Beispiel das New York, New York, das Venetia, das Paris, etc..
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